Alsterrunning.de Ein andauernder Wettlauf um die Hamburger Alster

Alsterrunning, was ist das?

An sechs fest installierten Punkten wird die Zeit beim Lauf um die Alster gemessen. Dies erfolgt per Transponderchip der dirkt am Schuh befestigt wird. Die gelaufene bzw. gemessene Zeit wird direkt an ein Onlineprofil übertragen. Hier können dann verschiedene Statistiken zu den Läufen sowie im Vergleich zu anderen Läufern eingesehen werden. Unterteilt wird in Einzel-, Doppel- Bzw. Dreifach/Halbmarathondistanzen.

Kosten

Der Laufchip kostet einmalig 28€.  Für 10€ Aufpreis kann dieser direkt für alle Läufe von “BMS - Die Laufgesellschaft” freigeschaltet werden (z.B. Hella Halbmarathon, das Airport Race, der Alsterlauf, der Wilhelmsburger Insellauf, der Rykä Frauenlauf und die Bramfelder Winterlaufserie). Aber: die dauerhafte Nutzung ist kostenlos!

Anmeldung & Registrierung

Alsterrunning-LaufchipMit selbstgewählten Daten, oder dirket per Facebookconnect ist das eigene Profil mit wenigen Klicks angelegt. Über den Onlineshop kann der Laufchip problemlos geordert werden. Ich habe mich für die Paypalzahlung entschieden und hatte noch am gleichen Tag eine Versandbestätigung. Einen Tag später! hielt ich einen Brief in den Händen. Neben dem Chip, zwei Flyern und der Rechnung  lag eine Registrierungscode bei. Dieser wird zusammen mit der Nummer des Chips (Ich bin scheinbar der 773zigste Läufer) auf www.alsterrunning.de im Profil eingegeben. Das war´s schon und man kann direkt starten. Read More →

Quantified Self mal 3: Good School, Show&Tell #2 in Hamburg und QS Konferenz in Amsterdam

QS Vortrag in der Good School Hamburg
2013-04-27_Goodschool QS Vortrag-Arne-TensfeldtDie ¨Schüler¨ der Good School bekamen in einem 3-tägigen Seminar ein “Digitales Update”. Im Laufe der Tage gaben diverse Experten ihr Know-how weiter. Der letzte Tag stand ganz im Zeichen von  Trends und Themen für die Zukunft. Quantified Self war hier neben einem Beitrag wie z.B. ¨Big Data¨ in guter Gesellschaft.
In meinem Vortrag ging es neben der Geschichte der Quantified Self Bewegung, um Grundlegende Fragestellungen: “Wer vermisst was, warum und wie überhaupt?” (Link zu der Präsentation). Im Anschluss konnten die Teilnehmer an den Themenständen Fragen stellen, Ausprobieren und diskutieren.

 

Show&Tell #2 (und #3) in Hamburg

QuantifiedSelf Show&Tell #2Am 6. Mai ist es soweit. Zum zweiten Mal kommen Aktive und Interessierte in der Hansestadt zusammen. Neben drei Talks wird es im betahaus reichlich Zeit für Klönschnack und Networking geben.

Aktuell beschäftige ich mit dem Thema Zeit-Tracking mit Hilfe von verschiedenen Anwendungen. Meine Erfahrungen und die Darstellung der verwendeten Apps mit ihren individuellen Vor- und Nachteilen, wird Inhalt meines Talks beim Show&Tell sein.

Auch wenn dieser Termin noch bevor steht, freue ich mich jetzt schon eine Location für das Show&Tell #3 zu haben. Durch die Verbindung zur Good School konnte diese ausgesprochen schöne und besondere Adresse für den nächsten Termin gewonnen werden.

QS Europe Conference in Amsterdam
QuantifiedSelfEuropeConference2013Noch genau zwei Wochen sind es bis zur vierten Quantified Self Europe Conference in Amsterdam. Aktuell werden rund 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet.

“Quantified Self Europe 2013 is a conference for users and tool makers interested in self-tracking systems. It will be a “working meeting” for the QS community (70 groups worldwide), where we will gather, inspire, and learn from each other as we share and collaborate on self-tracking projects. We will also explore the potential effects of self-tracking on ourselves and society.”

Ich freue mich schon auf die Vielfalt an unterschiedlichen Vortragsformen. Im Bereich der Show&Tell´s bin ich mit einem Talk zum “Activity Tracking” mit dabei.

Im Trend, Radeln und Rudern im Wohnzimmer

ErgometerKürzlich lag eine Ausgabe des Hamburger Abendblatt ¨Die Woche¨ im Hausflur. Der große Titelbeitrag hat die Überschrift: “Fitness hausgemacht, immer mehr Hamburger trainieren im Wohnzimmer”. Wo früher Radergometer in der hintersten Ecke der Wohnung verstaubten, werden Bike, Rudergerät oder sogar Laufbänder zum Blickfang im heimischen Wohnzimmer. Digitale Projektionen über TV oder Beamer zaubern Waldwege oder Strände direkt in die eigenen vier Wände. Hersteller von Fitness und Ausdauergeräten beliefern schon lange nicht mehr nur Fitness-Studios. Inzwischen greifen immer mehr Heimsportler auf das professionelle Equipment zurück. Für den Einsteiger bieten Aldi, Lidl und Co. regelmäßig in Aktionen ihre Geräte an. Neben einer Reihe von Cardiogeräten stehen auch Kraftstationen hoch im Kurs. Längst haben diese ihr Muckibuden-Image abgelegt. Der demographische Wandel als Chance für die Fitnessbewegung: Ältere Menschen wollen länger fit bleiben und investieren so auch in Geräte für die heimische Nutzung. Read More →

Quantified Self in den Medien, Aufklärung ohne erhobenen Finger

Virus searchWenn TV und Presse oder auch Online-Medien ein Thema wie die Quantified Self Bewegung unter die Lupe nehmen, wird häufig nach dem Haar in der Suppe gesucht. Diesen Eindruck gewinnt man zum Teil, wenn man die Veröffentlichungen und Erwähnungen der Vergangenheit beobachtet.

Das Netz erklärt…
Äußerst positiv ist ein Trend zu beobachten, als das sich dem Thema neutraler und aufgeschlossener genährt wird. So veröffentlichte kürzlich das Wallstreetjournal(.de) in seinem Blog einen Beitrag in der Reihe “Das Netz erklärt…”. Informierend und erklärend wird dem Leser Hintergrund und Geschichte der Quantified Self Bewegung nahe gebracht:

2008 begannen die ersten Selftracker sich in der Tech-Hochburg der Bay Area nahe San Francisco zu treffen – kurz darauf wurden daraus weltweite Treffen. Treffen in Deutschland finden natürlich in Berlin und bald auch das erste Mal in der Ruhrgebietsstadt Essen statt. Weitere deutsche Städte, wo die Bewegung zuhause ist, sind Aachen, Berlin, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

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Microsoft meets Quantified Self

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Immer mehr Big-Player mischen am Markt mit. Entweder bieten sie eigene Produkte an, oder  loten ihre Chancen und Möglichkeiten aus. So bietet Nike inzwischen z.B. ein ganzes Ökosystem rund um sein Lifstyle Gadged dem Fuelband an. Google rührt aktuell groß an der Werbetrommel und promotet sein Projekt Google Glass.
Studie zum Thema Quantified Self
Eine Projektgruppe von Studenten im Masterstudiengang Design Ethnography an der  University of Dundee (UK), suchte nach Interviewpartnern für eine Studie zum Thema Quantified Self in Europa. Durchführung und Verantwortung lag in Hand der Uni, jedoch wurde diese Studie direkt von Microsoft gesponsert. Somit liegt nahe, dass MS auch selbst seine Erkenntnisse aus der Studie beziehen wird.
Im Interview wurden neben Hintergrund der Bewegung auch der aktuelle Stand der europaweiten QS Meetup Gruppen angesprochen. Erörtert wurde der Hintergrund und die Motivation  die mich animiert für das Thema Quantified Self aktiv zu sein.

Dem Trend auf der Spur? Heise Technology Review

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Interessierten stehen  immer mehr (auch deutschsprachige) Anlaufstellen zu News aus dem Quantified-Self-Unmfeld zur Verfügung.

Der Bereich Technology Review von heise online gibt immerhin schon eine kleine Übersicht an Beiträgen zum Thema an.

Gerade für Einsteiger ist der Beitrag “Die Vermessung des Selbst” von Rachel Metz lesenswert. Die TR-Autorin schildert ihre Erfahrungen bei der Anwendung von unterschiedlichen Gadgets und Apps im Selbstversuch. Sie findet dabei einige (Selbst)Einschätzungen bestätigt, lernt aber auch neues über sich selbst.

“Heise online ist ein Nachrichtenticker des Heise-Zeitschriften-Verlags im Web. Die Website ist seit 1996 präsent und seitdem ein wichtiger Bestandteil der deutschen Online-Gemeinschaft. Themenschwerpunkt des Nachrichtentickers ist die Informations- und Telekommunikationstechnik, darüber hinaus jedoch auch angrenzende Gebiete und gesellschaftliche Auswirkungen dieser Techniken. Er ist mit über 26 Millionen Besuchen (im Oktober 2011) der meistbesuchte deutschsprachige IT-Nachrichtenticker und gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Nachrichten-Portalen.”
[Quelle: Wikipedia.de]

Link: www.heise.de/tr/thema/Quantified-Self

Review vom ersten Show&Tell der Hamburger Quantified Self Gruppe

2013-02-18_Quantified Self Hamburg Show&Tell #1 (4)Am vergangenen Montag den 18.2. 2013 war es so weit. Das Show&Tell #1 der Hamburger Quantified Self Meetup Gruppe wurde in den Räumlichkeiten des Aletheio Startups abgehalten. Als Orga konnte ich neben der Location die Jungs dazu mit einem interessanten Beitrag über das Thema Quantified Personality gewinnen. Mit dabei war auch Florian Schumacher (Orga QS München/Berlin), der über die Entwicklung der Quantified Self Bewegung selbst sowie über eigenen Experimente berichtet hat. Philipp Kalwies ergäntzte den Abend mit Ausführungen zum Thema Sleeptracking sowie seinen Erfahrungen im Bereich Blutzuckermessungen. Auf www.qsdeutschland.de habe ich einen Beitrag zum Show&Tell #1 geschrieben.

An dieser Stelle möchte ich auch schon auf den Termin am 6. Mai 2013 hinweisen. Hier wird das Show&Tell #2 in Hamburg statt finden!

 

MeetupCom-Quantified-Self-Meetup-HamburgNachtrag: Der Blog von Meetup.com Postet regelmäßig Fotos von Veranstaltungen/Meetups. Es freut mich zu sehen das unser Show&Tell einen eigenen Beitrag wert ist :) Hier ist der Link zum Foto

Der Steharbeitsplatz, weniger Komfort = mehr Produktivität?

SteharbeitsplatzLogoGründe für einen Steharbeitsplatz gibt es viele. Sei es aus gesundheitlichen*, räumlichen oder vielleicht aus Gründen der Produktivitätssteigerung? In meinem Fall strebe ich letzteres an. Ich erhoffe mir durch die veränderte Arbeitsposition die Verweildauer am Arbeitsplatz zu minimieren. Dinge die erledigt werden müssen werden schneller und effizienter angegangen und man lässt sich weniger ablenken und schweift zu anderen Dingen ab…soweit die Theorie. Der Raumgewinn durch den Wegfall eines XL Schreibtisches (160x90cm) zugunsten eines mobilen Steharbeitsplatz (60x50cm) ist ebenfalls nicht uninteressant wenn die Wohnung nicht unbegrenzt Raum bietet.

Caddy-02

Grundplatte mit Pfosten

Der Büro-Caddy-Eigenbau soll Stauraum für einen großen TFT-Monitor, Laptop, Drucker, Scanner, einen Hängeregisterkasten und Lagerfläche für kleine Büromaterialien sowie einige Bücher bieten. Gleichzeitig sollen alle Kabel sonstiger Kleinkram sinnvoll verstaut werden, so dass es nur ein einzelnes Stromkabel für den ganzen Wagen gibt, der sich schnell an jeder beliebigen Stelle aufstellen lässt.
Im ersten Entwurf wollte ich ein IKEA Billy Regal auf die benötigte Größe kürzen und auf eine Grundplatte mit Rollen stellen. Die Arbeitsfläche wäre durch ein nach vorne verlängertes (und durch zwei extra Pfosten abgestütztes) Regalbrett entstanden. Da das Regal an sich jedoch schon relativ massiv ist und die vorhandenen Regalbretter alle hätten angepasst werden müssen, habe ich diese Idee wieder verworfen. Read More →

Todo, Doing und Done – kleine Helfer für den Alltag

So richtig warm bin ich noch mit keiner meiner getesteten Lösungen geworden.  Die Rede ist von digitalen Todo-Listen. All die kleineren oder größeren Aufgaben wollen behalten, beachtet und adäquat verwaltet werden. Im Idealfall können Prioritäten vergeben, Deadlines eingerichtet und Erfüllungsquoten abgeleitet werden. Wohl am längsten habe ich die googleeigene Aufgabenverwaltung genutzt. Nach dieser kam Wunderlist und Trello. Jede der Lösungen besitzt seine Vor- und Nachteile. Meine aktuelles Resümee sieht wie folgt aus:

GTask-Todo

GTask auf dem Android Tablet

GTasks

Die Android App ist direkt an Googles Aufgabenverwaltung angebunden. Die Synchronisation erfolgt problemlos und Einträge können entweder über die App oder direkt im Browser am Pc innerhalb des Gmail-Accounts bearbeitet werden. Hier liegt auch schon das Problem. Die Browserlösung ist noch etwas minimalistisch,  denn für die Nutzung steht nur eine Art Popup zur Verfügung. Zwar habe ich nicht alle Alternativlösungen die als Desktopanwendungen für die Google-Aufgaben in Fragen kommen getestet, doch die bis jetzt ausprobierten Browserplugins haben mich nicht überzeugt.
Fazit:Vielleicht bekommt Google Tasks demnächst ja auch noch mal ein Facelift und wird wie YouTube etc. mehr in das Gesamtkonzept von Google+/Gmail integriert. Dann wäre es durchaus eine Überlegung wert

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Quantified Self Seminar – Aktivität und Gewichtsreduktion

qs-seminar-300x226Im Februar 2013 habe ich für den VfL Pinneberg e.V. ein Seminar zum Thema Quantified Self – Aktivitätstracking und Gewichtsreduktion gehalten. Die Vorstellung der Quantified Self Bewegung sowie deren Ausprägungen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen bildete den Einstieg in das Thema.

Dem Interessenschwerpunkt der Teilnehmerinnen nach, lag der Fokus auf gezielter Gewichtsreduktion mit Hilfe von gesteigerter Aktivität und bewussterer Ernährung. Geschildert wurde dabei der Einsatz von unterschiedlichen technischen Hilfsmittel und Gadgets. An vielen Stellen wurden die Darstellungen durch eigene Erfahrungen und Erkenntnisse aus Selbstexperimenten veranschaulicht. Read More →